Aktuelles
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Einsatz neuster Technik für behinderte Menschen bei der EDEKA! Auch wir Schwerbehindertenvertreter/innen werden immer wieder mit neuster Technik konfrontiert, durch deren Hilfe wir Lösungen für gesundheitlich eingeschränkte Kolleginnen und Kollegen finden, an die auch wir nicht gleich gedacht haben, oder auf die wir gar nicht erst gekommen wären. Im E center Verden testet die EDEKA Minden-Hannover zur Unterstützung behinderter Mitarbeiter den Einsatz eines elektrischen Einkaufswagens, zum leichteren Transport der Einkaufswagen von der Tiefgarage in die oberen Verkaufsräume. Da Montacer Nasri, für den das unterstützende Gerät angeschafft wird, am Testtag nicht vor Ort war, probierte sein Kollege Stephan Nacke schon mal den Umgang mit dem elektrischen Einkaufswagen. Seine Meinung nach mehreren Probeläufen ist: "Ich konnte zwar nicht -so viele Wagen wie von Hand- von unten nach oben befördern. Aber es ist doch eine wesentliche Erleichterung um die Einkaufswagen über die obere Hürde der Rolltreppe zu befördern. Mit ein wenig Übung bekommt man auch den richtigen Dreh für den notwendigen Wendekreis im Eingangsbereich hin." Die Marktleiterin Doreen Nürnberg-Koc verfolgte die Tests aufmerksam. Auch ihre Einwände für eine bessere Sicherung der Einkaufswagen während des Transportes wurden gleich von Wolf-Dieter Meese und Tim Bergerhof aufgenommen. Sie haben den elektrischen Einkaufswagen entwickelt und wollen die Ideen aus dem Praxistest schnellstmöglich umsetzen. Eine Veränderungen am jetzigen Prototyp: statt einer Fernbedienung wird eine kabelgebundene Bedienung verwendet. Die Vorteile: Das Gerät kommt dann bei Kontaktverlust sofort zum Stehen, die Verletzungsgefahr verringert sich. Wenn die Testphase erfolgreich durchlaufen ist, soll über den möglichen Einsatz auch in anderen Betriebsstätten mit betroffenen Mitarbeitern nachgedacht werden. |
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Hilfen bei gesundheitlichen Einschränkungen können vielfältig sein! Für unseren Kollegen Daniel Groszewski, der in Minden mit weiteren 170 Kolleginnen und Kollegen in der Feinkost als Staplerfahrer beschäftigt ist, konnten wir über das Integrationsamt einen anderen Sitz für seinen Seitsitzstapler besorgen. Die durch seine Rückenprobleme auftretenden Fehlzeiten häuften sich. Nach einer mit seinem Vorgesetzten Frank Dilewski durchgeführten Arbeitsplatzbesichtigung, wurde der Entschluss gefasst, seinen Arbeitsplatz behindertengerechter einzurichten. Über den Hersteller konnte ein anderer Sitz gefunden werden, der den besonderen Anforderungen für Daniel Groszewski besser geeignet ist. Anders an diesem Sitz ist eine sehr gute Federung die Stöße besser auffängt und so die Wirbelsäule weniger belastet, und eine eingebaute Heizung, die in dem immer auf 7 Grad gekühlten Feinkostlager Rückenschmerzen und Verspannungen vorbeugt. Die Kosten für den Sitz wurden auf Antrag der Firma von Integrationsamt zu 80 % übernommen. In einem gemeinsamen Gespräch mit seinem Vorgesetzten Frank Dilewski sagte Daniel Groszewski: "Der neue Sitz hat mir schon sehr bei meinen Rückenschmerzen geholfen und oft krank war ich in diesem Jahr auch nicht." Dieses findet der Schwerbehindertenvertreter Eberhard Krohne ist ein aktives Beispiel wie durch Veränderungen am Arbeitsplatz positiv am Krankenstand gearbeitet werden kann. |
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Integration immer ein Thema bei der EDEKA: Spezielle Arbeitsplatzausstattung macht Einstellung möglich! Die Einstellung von Jasmin Schymanek im E-Center Hannover Wülfel ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Integration bei der EDEKA Minden-Hannover funktioniert. Trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen aufgrund ihrer geringeren Körpergröße, ist sie als vollwertiges Teammitglied von allen Kollegen angenommen worden. Mit Unterstützung des Schwerbehindertenvertreters Heinz-Gerhard Raddatz und des örtlichen Betriebsrates konnte für Jasmin Schymanek ein behindertengerechter Arbeitsplatz geschaffen werden. Um die körperlichen Einschränkungen der neuen Kollegin zu kompensieren, kaufte das E center eine speziell umgerüstete Leiter und ein der Körpergröße angepassten Kassenstuhl mit Fußstütze. Mit diesen Hilfsmitteln ist es Jasmin Schymanek möglich, gleichwertige Leistungen wie ihre Kolleginnen und Kollegen zu erbringen. Sollte sie einmal Hilfe benötigen, ist immer jemand zur Stelle, der gern mit zur Hand geht. „Mir gefällt es hier im Team sehr gut und die Arbeit macht mir Spaß“, erzählt Jasmin Schymanek. Zu ihrem Aufgaben gehören das Nachfüllen der Regalware und seit Kurzem auch alle Tätigkeiten im Kassenbereich. Da auch der Marktleiter Klaus-Dieter Hippauf mit seiner Mitarbeiterin sehr zufrieden ist, zeigt es sich wieder einmal: Wenn alle an einem Strang ziehen, ist vieles möglich! Mit dem Einverständnis betroffener Kolleginnen und Kollegen werden wir auch weiterhin gern über gelungene Integrationen und Einrichtungen von leidensgerechten Arbeitsplätzen in unserem Unternehmen berichten. |
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Gemeinsam als Team erreichen wir mehr! Bei ihrem zweitägigen Treffen am 24. und 25.08.2011 in Minden haben die Schwerbehindertenvertreter/innen des Großhandels wieder einige interessante Themengebiete abgearbeitet und wertvolle Informationen gesammelt. Eine Referentin des LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) aus Münster trug eine Präsentation mit dem Themeninhalten Minderleistung – Betreuungsaufwand – Arbeitsassistenz vor. Es wurden viele Fördermöglichkeiten bei der Schaffung und Erhaltung von schwerbehinderten Arbeitsplätzen behandelt und auch auf besondere zusätzliche Förderprogramme in NRW hingewiesen. Natürlich ist jede behinderte Person bei den Förderungen einzeln zu betrachten, aber das es bei Neueinstellungen von gleichgestellten oder schwerbehinderten Bewerbern eine Gesamtförderung bis 75% des Arbeitgeberbruttogehaltes (= Arbeitnehmerbruttogehalt + die Sozialversicherungsbeträge des Arbeitgebers) geben kann, überraschte auch die Schwerbehindertenvertretungen des Großhandels. Informationen über eine verhandlungsfähige Integrationsvereinbarung der Konzern-SBV und eine Präsentation über die wichtigsten Punkte des Sozialplans für das Logistik Konzept 2010 wurden unter reger Beteiligung aller interessiert aufgenommen. Die immer engere Zusammenarbeit hat in den letzten Jahren schon reiche Früchte getragen. Bei Edeka werden die Schwerbehindertenvertretungen als wertvolle Partner angesehen, wenn es um gesundheitliche Einschränkunken bei Kolleginnen und Kollegen geht. Wissen und Kompetenz ist nicht nur ein Slogan auf dem Logo, sondern auch der inhaltliche Anspruch der Schwerbehindertenvertreter bei ihrer täglichen Arbeit. |
Information betroffener Kolleginnen und Kollegen, eine Hauptaufgabe der Schwerbehindertenvertretung! Am besten kann man das auf einer Versammlung der behinderten und schwerbehinderten Mitarbeitern/innen, so wie am 25.05.2011 in Minden für den Großhandelsbereich. Nach der Begrüßung führte der Gesamtschwerbehindertenvertreter Eberhard Krohne die Teilnehmer der Veranstaltung mit auf eine Zeitreise der vergangenen vierjährigen Amtsperiode. Neben den "alltäglichen Aufgaben" wurde in Zusammenarbeit der Gesamt-SBV 2008 eine Betriebsvereinbarung zum Thema: "Betriebliches Eingliederungsmanagement" abgeschlossen. Neben reichhaltigen Infos wurden auch die Zuständigkeiten aller SBVs im INTRANET der EDEKA Minden-Hannover bereitgestellt. Nachdem die Gesamt-SBV des Großhandels 2009 als Initiator und Geburtshelfer für die erste Konzern-SBV Pate stand, entstand 2010 mit finanzieller Unterstützung der Geschäftsführung die eigene Homepage der Schwerbehindertenvertretungen der EDEKA Minden-Hannover, die am 01.02.2010 ans Netz ging. Seit dem sind bis zum heutigen Tage über 30000 Besucher zu Gast auf diesen Seiten gewesen. Im folgenden Vortrag der Firma wurden die Punkte –Ausgleichsabgabe und Minderleistung – ausgiebig behandelt. Auch das Feststellungsverfahren für die Anerkennung eines Grades der Behinderung wurde umfassend erklärt. Im weiteren Ablauf stellte Herr Müller sich, und den Integrationsfachdienst vom Kreis Minden-Lübbecke, mit einer Präsentation unter dem Motto: "Vermitteln – Begleiten – Beraten" vor. Die letzte Präsentation des Tages hatte den Titel: "Betriebliches Eingliederungsmanagement" und fand auch durch ihre plastischen Grafiken reges Interesse bei allen Teilnehmern. Bevor die Versammlung schloss, konnten noch Fragen zu allen Informationen gestellt werden, was auch von mehreren gern genutzt wurde. |
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Bei der EDEKA wird nicht nur über Integration von schwerbehinderten Menschen gesprochen, hier wird gehandelt! Ein tolles Beispiel dafür ist die Neueinstellung von Herrn Dennis Meyer (22 Jahre), der aus gesundheitlichen Gründen mehrmals in der Woche zur Dialyse (Blutreinigungsverfahren) muss und deshalb bisher wenig Aussicht hatte, einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. Der angebotene Arbeitsplatz bei der EDEKA Minden-Hannover IT logistic-Service GmbH in der Leergutabteilung in Minden wurde von Anfang an auf die besonderen Bedürfnisse von Dennis Meyer ausgelegt. Die mögliche Arbeitszeit und Arbeitsleistung wurden definiert und nach einer Einarbeitungszeit weiter angepasst. Die Vorgesetzten sind mit den erbrachten Leistungen von Dennis M. sehr zufrieden. Besonders seine schnelle Auffassungsgabe anstehende Tätigkeiten selbstständig zu erfassen und abzuarbeiten, hat zu diesem positiven Eindruck beigetragen. Seine Teamfähigkeit und lebensbejahende Einstellung zu seiner Behinderung tragen zu seinem optimistischen Erscheinungsbild bei. Dennis Meyer ist begeistert: Er profitiert von dem Engagement bei EDEKA schwerbehinderte Menschen wie ihn zu integrieren Er selbst sagt:" "Mir macht die Arbeit bei EDEKA richtig Spaß. Toll ist, dass ich nicht nur Arbeit habe sondern der Arbeitsplatz genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist. Und meine Kollegen helfen mir, wo sie können. Ich fühle mich hier richtig wohl." Das soziale Engagement seines Abteilungsleiters Herrn Jagemann ist an dieser Stelle - aus Sicht von Eberhard Krohne Gesamt-Schwerbehindertenvertreter des Großhandels - besonders hervorzuheben. Das spiegelt sich auch dadurch wieder, dass in seinem Zuständigkeitsbereich neben vier auf die Gebärdensprache angewiesene Menschen, weitere behinderte und schwerbehinderte Kolleginnen und Kollegen beschäftigt werden. Herr Jagemann selbst sieht es als hilfreich an, dass durch finanzielle Fördermöglichkeiten, die bei Einstellung und Beschäftigung von behinderten und schwerbehinderten Menschen bereit gestellt werden, Firmen einen größeren Spielraum erhalten, "gehandicapten" Menschen einen sozialpflichtigen Arbeitsplatz auf den 1. Arbeitsmarkt anbieten zu können. Die Schwerbehindertenvertretungen des Großhandels stellen sich ihrem Auftrag, intensiv bei der Eingliederung von behinderten und schwerbehinderten Menschen bei der EDEKA Minden-Hannover mitzuwirken. Die stetig steigenden Zahlen von besetzten Pflichtarbeitsplätzen und die Senkung der Ausgleichsabgabe spiegeln die Ernsthaftigkeit dieser Aussage wieder. |
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Nur wer erst lernt, kann später Wissen weitergeben! Die von der Konzern-SBV erstmal ins Leben gerufenen Inhouse-Schulungen: Neben den bereitgestellten Schulungsunterlagen vom IFB, waren besonders die Die Möglichkeit, sich mit Schwerbehindertenvertretungen anderer Gesellschaften der EDEKA Minden-Hannover (Großhandel- Einzelhandel-Produktion) austauschen zu können, war ein positiver Nebeneffekt der Inhouse-Schulungen. Schnell wurden auch erste Kontakte geknüpft und Adressen ausgetauscht. Damit in der doch recht kurzen Zeit von nur 2,5 Tagen, und des immens zu vermittelnden Am Ende der 2.Veranstaltung fanden sich alle Teilnehmer/innen vor dem Hauptgebäude Weitere Schulungen sind für das Frühjahr 2012 geplant. |
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Minden: Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen trifft den Landrat des Kreises Minden-Lübbecke Minden. Am 04. Mai. 2011 fand das 34. Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Mindener Schwerbehindertenvertretungen im Kreishaus in Minden statt. Veranstaltungspunkte waren unter anderem das erste Zusammentreffen der Arbeitsgemeinschaft mit Landrat Dr. Ralf Niermann. Es fand ein reger Gedankenaustausch zum Thema Schwerbehinderung in der Arbeitswelt statt. Einen informativen Vortrag zum Thema Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiter vermittelte die Gastreferentin Annette Krone vom Integrationsfachdienst. Die Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen setzt sich aus schwerbehinderten Arbeitnehmern zusammen, die als Vertrauenspersonen in Mindener Verwaltungen und Betrieben (wie ABB, EDEKA Minden-Hannover, Melitta...) gewählt worden sind. Das Gremium setzt sich für die Interessen der schwerbehinderten Menschen vor Ort ein. Einhellig wurde die Wichtigkeit der alljährlichen Treffen hervorgehoben. Die Erhaltung, Förderung und Eingliederung behinderter und schwerbehinderter Menschen in und auf sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Anliegen der Arbeitsgemeinschaft. Dieses soll durch dauerhaften und gemeinschaftlichen Austausch erreicht werden. Referenten, die das Anliegen der Arbeitsgemeinschaft unterstützen, informieren regelmäßig über die Arbeit der Integrationsämter, der Rententräger und der Agenturen für Arbeit. Der solidarische Zusammenschluss soll darüber hinaus sozialpolitische Interessen bündeln. Da die Treffen immer in einem anderen Betrieb stattfindet(letztes Jahr bei der EDEKA Minden-Hannover), ist neben dem Informationsaustausch, das Kennenlernen anderer Betriebsformen und Arbeitsabläufe für alle eine interessante und informative Erweiterung des eigenen Horizontes. Das obligatorische Gruppenfoto mit dem Landrat Dr. Ralf Niermann beendete das Treffen. |
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Was tut sich bei der Konzern-SBV? Beim ersten Treffen der Konzern-SBV nach der Wahl am 23.02.2011, bei der Als wichtigster Punkt wurde von allen Teilnehmern die Schulung der neugewählten Vertrauenspersonen und ihre Vertreter benannt. Um hier schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen, hatte sich die Konzern-SBV beim IFB nach Inhouse-Schulungen erkundigt, und gibt Termine für die ersten Termine im April und Mai in Minden bekannt. Auch sollen Schulungen, für die letztes Jahr im Konzern abgeschlossene Rahmenvereinbarung "Betriebliches Eingliederungsmanagement", durchgeführt werden. Frau Schönfeld berichtet, dass im MIOS-Großhandel, in den E-Centern und bei Marktkauf, Kassenarbeitsplätze auf ihre Ergonomie geprüft werden. Von schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen besetzte Kassenarbeitsplätze sollen bei Bedarf, mit einer höhenverstellbaren Hydraulik ausgestattet werden, um so leidensgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit soll auch weiterhin in den bewährten Für 2011 hat sich die Konzern-SBV hohe Ziele gesetzt! "Fördermöglichkeiten für Präventionsprojekte" wird ein Punkt beim nächsten Treffen |
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Auch in der Online Presse finden die Tätigkeiten der Schwerbehindertenvertretungen der EDEKA Minden-Hannover Beachtung! EDEKA liebt nicht nur Lebensmittel |
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Präsentation der SBV auf den Börsen in Minden und Magdeburg! Bei den am 06.07. + 07.07.2010 in Minden und Magdeburg abgehaltenen Börsenveranstaltungen bekamen die teilnehmenden selbstständigen Einzelhändler, Verkaufsleiter und Marktleitungen von unseren E-Centern und Marktkauf Betrieben, unter anderem eine mal nicht von Lebensmitteln oder Werbeartikeln handelnde Präsentation vorgeführt. Eberhard Krohne, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Konzernschwerbehindertenvertretung, erklärte Anhand seiner Präsentation die Punkte:
Diese umfassenden Informationen einem interessierten Publikum in einem relativ kurzen Zeitrahmen zu vermitteln, war auch für den Referenten eine Herausforderung. Die im Anschluss, an die Konzernschwerbehindertenvertreterin Frau Schönfeld, gestellten Fragen zeigten deutlich das die vorgestellten Themen interessiert aufgenommen wurden, und die Hilfe und das Fachwissen der Schwerbehindertenvertretungen zukünftig noch stärker in Anspruch genommen werden. Unser Dank gilt neben dem Geschäftsführer Herrn Berger auch den Börsenleitungen der E-Center und Marktkauf Betriebe, welche uns die Möglichkeit gaben im Rahmen Ihrer Börsenveranstaltung, einem großen Kreis von Führungskräften unser Anliegen vorzutragen, noch mehr für gesundheitlich Leistungseingeschränkte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen zu erreichen. |
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Die Konzern-Schwerbehindertenvertretung traf sich im Mai 2010 mit Vertretern der Agentur für Arbeit wie auch von Intregrationsfachdienst in Minden zum gemeinsamen Die Vertrauensperson der Konzernschwerbehindertenvertretung Frau Roswitha Schönfeld hob besonders hervor, die Notwendigkeit einer noch engeren und Zielgerichteter Zusammenarbeit aller Schwerbehindertenvertretungen der EDEKA Minden-Hannover und Herrn Schnorr, dem Fachberater für betriebliche Prävention und Leiter der Abteilung Gesundheit und Soziales. Die bisherigen erreichten Ziele zeigen deutlich, dass Wissen und Kompetenz zu einem noch besseren Miteinander verhelfen. Die sehr positive Resonanz auf die eigene Homepage, die im Februar 2009 an den Start ging, zeigt dass der richtige Weg beschritten wird. Bis zur nächsten Wahl im Februar 2011 hat sich die Konzern-SBV noch viele wichtige Ziele auf die Fahne geschrieben, deren Umsetzung noch viele gemeinsame Gespräche bedürfen. |
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33. Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Mindener Schwerbehindertenvertretungen! Am 20.04.2010 fand das Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Mindener Schwerbehindertenvertretungen bei der EDEKA Minden-Hannover statt. Veranstaltungspunkte waren unter anderem die Vorstellung der neuen Internetseite der Schwerbehindertenvertretungen der EDEKA Minden-Hannover, die seit diesem Jahr unter der Webadresse: www.edeka-sbv.de online ist. Grundgedanke des Internetangebotes für schwerbehinderte Beruftätige und Interessierte ist es, eine Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Auf Grund der eintreffenden positiven Resonanz, ist dieses gelungen. Im weiteren Verlauf des Treffens wurde die Zuständigkeiten und Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung im Konzern vorgestellt. Einhellig wurde die Wichtigkeit des alljährigen Treffens hervorgehoben. Da es immer in einer anderen Firma stattfindet, ist neben dem Informationsaustausch das Kennen lernen anderer Betriebsformen und Arbeitsabläufe für alle eine interessante und informativ Abwechslung. Eine anschließende Betriebsbesichtigung fand bei allen beteiligten Teilnehmern reges Interesse. Ein Gruppenfoto bildete den Abschluss des diesjährigen Treffens. |
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Datum: 20.04.2009 Der gemeinsame Auftritt im EDEKA Intranet zeigt, wie groß das Engagement der beiden ist. Ratsuchende erhalten hier Informationen und Adressen zur Kontaktaufnahme. Ein Ziel der beiden ist der Aufbau eines sozialen Netzwerkes. Ein Schritt in diese Richtung war die Wahl einer Konzernschwerbehindertenvertretung am 20.04.2009. |

















